Glaube, der am Montag noch hält, was es am Sonntag verspricht.

von Heidi Hell, Ilsede
Ich habe in meinem Leben oft erfahren, dass Gott mir gerade durch Kleinigkeiten zeigt, dass er da ist und mich liebt. So war ich zum Beispiel ein paar Tage mit meinem Mann in Berlin, der dort arbeiten musste...

von Heidi Previti, Monheim
Mein Mann und ich nehmen seit ein paar Jahren an einer Israelreise unter dem Motto „Mut zur Stille" teil und sind Mitarbeiter im Leitungsteam. Da ich an einer freien christlichen Schule in der Mensa arbeite ...

von Petra Bauer, Pforzheim
Das Thema „loslassen" begleitet mich schon fast mein ganzes Leben. Aktuell wurde es vor einiger Zeit, als unsere Kinder allmählich erwachsen wurden. Unsere älteste Tochter wollte nach dem Abitur ein Jahr nach Neuseeland...

Sunrise Dwucet, Götz
Kennen sie den Steckdosentyp? Wachwerden, Stecker in Dose, und los geht's! Sprungbereit für alles und jeden! Gemischt mit einer großen Portion Perfektionismus und Leistungsdenken ...

von Sabine Kloss, Bad Hersfeld
Es war morgens, zwischen halb acht und acht Uhr. Ich war unterwegs mit meinem VW-Bus auf der Autobahn, an einem grauen, etwas regnerischen Montag. Ich fahre gerne Auto, und gewöhnlich macht es mir nichts aus, wenn der Verkehr auch etwas stärker ist.

von Sabine Kloss, Bad Hersfeld
Das Plenum ist voll besetzt bis in die letzten Reihen: Heute werden wir uns einwählen, bei welchem Professor wir unser Vordiplom schreiben. Ich habe meine Wahl bereits getroffen.

von Ulrike Plessing, Überlingen
Jeden Freitag, mit Ausnahmen, ist bei mir „Oma-Tag". Das beinhaltet ein gemeinsames Mittagessen für meine Großfamilie. Sie besteht aus vier Familien mit 14 Kindern (im Alter von wenigen Monaten bis acht Jahren) unseren zwei Mitarbeiter, meinem Mann und mir.

von Betina Lenke, Wolfsburg 
Bei meinem Ehemann wurde Ende Oktober 2010 ein 20 cm großer bösartiger Tumor festgestellt. Die Ärzte machten uns keine Hoffnung auf Heilung. Es folgten zehn schwere Operationen, in denen Organe entnommen werden mussten. Bei einem Körpergewicht von 46 kg war jede Operation ein sehr großes Risiko, zumal die Operationen in kurzen Abständen erfolgten. Selbst die Ärzte in der Uniklinik in Hannover haben nicht daran geglaubt, dass mein Mann diese Strapazen überlebt. 

von Volker Greve, Landwirt in Ratzeburg
Wir haben einen großen Bauernhof bei Ratzeburg und bauen hauptsächlich Spargel und Kartoffeln an, die wir in benachbarten Supermärkten und in unserem Hofladen verkaufen. Das vergangene Jahr war sehr schwierig für uns.

Gisela Schwarzfeller, Kaarst, Vorsitzende AGLOW-Deutschland
Wenn dieser Bericht erscheint bin ich 66 Jahre alt. Die erste Hälfte meines Lebens war ich zwar kirchlich gebunden (Taufe, Kommunion und Firmung), aber dennoch fern vom lebendigen Gott, der sich in Jesus mir kurz vor meinem 30. Geburtstag persönlich offenbart hat.

Gisela Schwarzfeller, Kaarst, Vorsitzende AGLOW-Deutschland
Kurz nach 70-jährigem Firmenjubiläum machte die Firma unserer Eltern Konkurs. Dadurch verlor ich die Mieteinnahmen, die Teil meiner Altersvorsorge waren.

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