von Heidi Previti, Monheim
Mein Mann und ich nehmen seit ein paar Jahren an einer Israelreise unter dem Motto „Mut zur Stille" teil und sind Mitarbeiter im Leitungsteam. Da ich an einer freien christlichen Schule in der Mensa arbeite ...

... ist es mir nur in den Schulferien erlaubt, in Urlaub zu fahren. Die letzen Male wurde bei mir eine Ausnahme gemacht und die Reise trotzdem genehmigt, obwohl sie nicht in den Sommerferien lag.
Dieses Jahr aber genehmigte mein Chef den Urlaub für die Reise nicht, weil es kein „Gewohnheitsrecht" werden sollte. Da mein Mann nicht alleine fahren wollte und wir aber glauben, dass wir diese Arbeit tun sollen und sie uns auch sehr wichtig ist, entschloss ich mich, meine Arbeitsstelle nach den Sommerferien zu kündigen.
Jetzt ergab es sich, dass die Schule nach den Osterferien einen neuen Caterer bekommen sollte, der auch das Personal übernehmen wollte. Kurz davor hatte ich ein Gespräch mit meiner neuen Chefin. Ich merkte schnell, dass ihr sehr viel daran lag, mich zu übernehmen, damit der Betrieb reibungslos weitergeht. So teilte ich ihr mit, dass ich vorhatte nach den Sommerferien zu kündigen, erklärte den Sachverhalt mit der Israelreise und dass mir der Urlaub nicht genehmigt wurde.
Die neue Chefin nahm es zur Kenntnis und erklärte kurzerhand, dass es gar kein Problem wäre, für die Zeit eine Vertretung von einem anderen Catering zu bekommen.
Jetzt können mein Mann und ich nach Israel fliegen, dort unseren Dienst tun und ich kann weiterhin an der Schule arbeiten. Ich danke Gott dafür! Und ich glaube – und habe mal wieder erfahren: Seine Wege sind besser als ich es mir ausdenken kann.

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