AglowDie Mitarbeitertagung ist vorbei. Die Fotogalerie haben wir online gestellt. Jetzt wagen wir einen Rückblick: Dafür haben wir einem "alten Hasen" und einem "Frischling" drei Fragen zu unserer Tagung Ende Oktober in Fulda gestellt.

 

Über hundert AGLOW-Frauen und -Männer haben sich in Fulda getroffen, gebetet, gearbeitet und gesungen (Ein großer Dank für den tollen Lobpreis an die Immanuel-Band aus Ravensburg). Für einen kleinen Rückblick haben wir Inge Zimmermann – einen „alten Hasen", der schon seit Jahrzehnten bei AGLOW mitarbeitet – und Bianca Bauer – die erst seit kurzem AGLOW-Mitglied ist – nach ihren Eindrücken befragt.

Warum seid ihr gekommen?
Inge: Nachdem ich Mitarbeiterin bin, ist es für mich ganz selbstverständlich, zur Konferenz zu fahren. Natürlich freue ich mich auch immer auf die Gemeinschaft mit Aglow-Frauen aus ganz Deutschland und die Inputs in jeglicher Form.
IngeBianca: Ich bin zu der AGLOW-Mitarbeitertagung gekommen, weil ich gefragt wurde, ob ich wieder die Fotos fürs Internet und Facebook machen würde. Zusätzlich bin ich gerne bei AGLOW, weil ich die Frauen über die Jahre, in denen ich sie über meine Mutter bereits kenne, sehr lieb gewonnen habe. (Biancas Mutter ist Petra Bauer, die stellvertretende AGLOW-Vorsitzende von Deutschland). Mich begeistert die Gemeinschaft und Einheit in der bei AGLOW Frauen (und jetzt ja auch Männer) zusammenarbeiten und sich in ihrer Unterschiedlichkeit annehmen und schätzen.


Was hat euch am meisten bewegt und beeindruckt?
Inge: 1. Der "rote Faden", der sich vom ersten Vorbereitungstreffen über Lobpreis, Predigt und die verschiedenen Beiträge durchzog und ganz klar die Leitung des Heiligen Geistes erkennen ließ.
2. Die prägnante Kurzpredigt von Wolfgang Kemper am Freitagabend
3. Die authentischen Beiträge der Vorstandsmitglieder am Samstagmorgen, aber auch die von anderen Frauen beim Workshop und in den Gesprächen untereinander.

AglowBianca: An der Mitarbeitertagung in Fulda hat mir besonders gefallen, dass die Vorträge und Berichte der Frauen so echt waren. Es waren nicht die „typischen" Zeugnisse, bei denen es bereits ein Happy End gibt. Es waren echte Berichte aus dem Leben. Berichte, die zeigen, dass auch der Deutschland-Vorstand auf dem Weg ist und nicht so perfekt ist, wie man vielleicht denken mag. Ganz konkret habe ich es als sehr beeindruckend empfunden, dass Heidi berichtet hat, dass sie sich trotz vieler Kontakte und Begegnungen in Peru oft einsam fühle. Außerdem fand ich es sehr eindrucksvoll, dass die Frauen sehr offen und bereit waren, auch über ihre eigenen Schwächen und Problemen zu berichten. Besonders bei den Mahlzeiten war eine große Annahme und Gemeinschaft spürbar.


Was würdet ihr für das nächste Mal ändern?
Inge: Dazu fällt mir nichts ein. Die Tage in Fulda haben mich sehr beeindruckt. Nach wie vor fasziniert mich die Einheit von Frauen unterschiedlicher kultureller und geistlicher Prägung mit dem gemeinsamen Ziel, Reich Gottes in unserem Alltag erlebbar zu machen.

Bianca: Beim nächsten Mal würde ich die Delegiertenversammlung am Samstagnachmittag zeitlich und inhaltlich straffen. Gerade die Ausführung der Konferenzbesuche der letzten zwei Jahre war sehr langwierig und uninteressant gestaltet. Es wäre vielleicht besser, ein oder zwei besonders spannende Konferenzen auszuwählen und dann lieber darauf intensiver einzugehen (vielleicht sogar mit ein oder zwei Fotos).

Unsere kleine Fotogalerie von der Mitarbeitertagung in Fulda

 

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